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Aktuelles 
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16. Mai 2012
Motzen sagt weder Ja noch Nein
und damit war der Beschluss "Zur Errichtung von 4 Windkraftanlagen"
im Ortsbeitrat von Motzen abgelehnt.
Liebe Freunde/liebe Sympathisanten,
wenige Stunden vor dem diesjährigen Baumfest der BI "Freier Wald" e.V.
haben die Abgeordneten in Motzen über die Zukunft ihres jahrzentelang gewachsenen Erholungsortes diskutiert und abgestimmt.
Es hat sich auch hier eine Art "Goldgräberstimmung" entwickelt. Wir reden längst nicht mehr von einer verantwortbaren Zukunft der Energiewirtschaft in Brandenburg. Wir reden vom schnellen Reibach. Wir reden von Politikern, die sich bedrängen lassen, von Bürgermeistern und Ortsvorstehern, die eine sprudelnde Geldquelle für ihre klammen Gemeindesäckel wittern. Wir reden von Anlegern, denen Betreiberfirmen 8% Rendite und mehr garantieren. Wir reden auch über die Betreiber selbst, denen sich dank der Subventionspolitik unseres Staates märchenhafte Perspektiven eröffneten und auch von Pächtern, die für 30.000 bis 50.000 € pro Windrad und Jahr ihre Heimat verkaufen.
Windräder entzweien nicht nur Kommunalpolitiker sondern ganze Dorfgemeinschaften, Naturschützer und inzwischen auch Politiker der Regierung.
Lasst uns weiter gemeinsam dafür kämpfen, das politische Steuer herumzureißen, um unsere Mitmenschen vor dieser Ungeheuerlichkeit zu bewahren.
Lasst uns gemeinsam die Kernregionen deutscher Geschichte und Kultur, die Landschafts- und Naturschutzgebiete, bislang sorgsam bewahrte Kulturräume schützen.
Am Samstag, dem 19.05.2012
um 14.30 Uhr,
auf unserem Baumfest 2012
pflanzen wir zum Symbol gegen die Abholzung unserer Wälder den Baum des Jahres 2012 in Kallinchen. Jederman ist hier herzlich willkommen, um mit uns über die Sinnlosigkeit der Energiepolitik der Regierung zu diskutieren. Aber insbesondere wollen wir ein Zeichen zum Schutz unserer Heimat, zum Schutz unserer Mitmenschen, unserer Tiere und der Natur und zum Schutz unserer Kinder setzen.
Zur Erreichung dieser Ziele erbitten wir weiterhin eure Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
BI Freier Wald
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12. Mai 2012
Wenn eine führende Persönlichkeit eine deutsche Unweltorganisation verlässt, können wir das nur als Bestätigung unserer Arbeit sehen.
Mitbegründer Enoch zu Guttenberg verlässt den BUND
Grund für den Austritt sei auch der Verdacht der Käuflichkeit.
http://regionales.t-online.de/enoch-zu-guttenberg-tritt-aus-bund-aus/id_56375282/index
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Wen muss ich
mir zum Freund machen?
Die kommunalen Player
und der Umgang mit Ihnen.
So referiert Herr Werner Frohwitter, Pressesprecher der in Kallinchen ansässigen Firma Energiequelle, bei einer durch den Bundesverband Windenergie (BWE) organisierten Veranstaltung und bringt die Antwort gleich mit, die da Lautet „Die kommunalen Player“. Auf dieser Veranstaltung können Teilnehmer sich für 850,- € u.a. Wissen darüber aneignen, wie man sich kommunale Player zum Freund macht.
Wie das funktioniert und wer solche kommunalen Player sind, wissen wir seit dem 04.04.2012 nun ganz genau. Bei einem von der BI Freier Wald e.V. monatlich durchgeführten Stammtisch, der auch dieses Mal mit hochkarätigen Landes- und Regionalpolitikern besucht war, wurde der Ortsvorsteher von Motzen befragt, ob er einen entgeltlichen Geschäftsbesorgungsvertrag, oder wie man ihn auch unter dem Begriff Beratervertrag kennt, mit der Firma Energiequelle abgeschlossen habe. Der Ortsvorsteher Hr. Wolfgang Kroll kam nicht umhin, dies vor allen Anwesenden zu bejahen. Bei einem solchen Vertrag geht es darum, Landflächen, die in die Zuständigkeit solcher Amtsträger fallen, gegen Entgelt für Photovoltaik- und / oder Windkraftanlagen zu akquirieren.
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Resultierend aus diesem Nebenverdienst ist es folglich auch nicht verwunderlich, wenn ein Ortsvorsteher sich im Anschluss vehement für den Bau solcher Anlagen einsetzt. Ist es aber nicht vorrangig die Aufgabe eines von der Gemeinde gewählten Ortsvorstehers Neutralität zu bewahren? Nutzt solch ein Amtsträger möglicherweise sein Insiderwissen zur Aufbesserung seiner eigenen Bezüge? Oder kann man hier sogar über Vorteilsnahme im Amt sprechen?
Noch vor kurzer Zeit hat sich Hr. Kroll entschieden gegen Windkraftanlagen gestellt. Heute ist er bemüht, Landflächen für die Aufstellung solcher Anlagen zu besorgen.
Ist es das also, was der Pressesprecher der Firma Energiequelle referierender weise unter „Freunde gewinnen“ versteht?
Sehr geehrter Herr Frohwitter, sehr geehrte Vertreter der Firma Energiequelle, wer von diesen „kommunalen Playern“ hat denn noch einen solchen Vertrag mit Ihnen?
BI Freier Wald e.V.
Detlef Gurczik
Bitte lesen Sie dazu auch den
Artikel der MAZ vom 10.05.2012
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12324985/62129/
Potenzieller-Betreiber-weist-den-Vorwurf-unzulaessiger-Lobbyarbeit-von.html
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6. Juni 2012
BI Stammtisch, 18:00 Uhr
Ort: Golfplatz Motzen
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15. April 2012
Energiestrategie 2030
ohne Subventionen!
Informations- und Kompetenzzentrum
der Volksinitiative "Rettet Brandenburg“
5. Mai 2012 -
2. Aktionstag in Potsdam
Unsere Aktion ist ausgerichtet auf die Energiestrategie 2030 der Landesregierung.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir über die in vielerlei Hinsicht zerstörerische Energiepolitik im Land Brandenburg aufklären.
Letztes Jahr waren etwa 100 Aktive aus den Bürgerinitiativen in Potsdam.
Da wir immer mehr und mehr werden, hoffen wir auf viele neue, kämpferische Bürger.
Für die Vorbereitung dieses Tages ist es wichtig, die genaue Teilnehmerzahl zu wissen.
Entsprechend dieser Zahl werden Plakate erstellt und T-Shirts bedruckt.
Wenn Sie teilnehmen möchten können Sie sich hier anmelden:
helgaehresmann@aol.com
Sponsoren, Spender könnten sie gerne die Aktion mit einem Obulus unterstützen. Herzlichen Dank.
Konto "BI Freier Wald“ MBS
Kontonr. 10 00 95 17 11 BLZ 160 500 00
Wir treffen uns am 05.05.2012 um 9.30 Uhr auf dem Bassinplatz in Potsdam.
Die Veranstaltung wird ca.14 Uhr beendet sein.
Die BI „Freier Wald e.V.“ setzt einen Bus ein, zwischen Mittenwalde, Motzen, Kallinchen, Zossen können sie gern zusteigen.
Genauere Informationen erfolgen noch vor dem 5.Mai 2012.
Das kommt auf uns zu!
Das Land Brandenburg hat den fünf regionalen Planungsgemeinschaften die Aufgabe gestellt, die Flächen für sogenannte Windeignungsgebiete von 1% auf 2% zu verdoppeln.
Das hat die Planungsgemeinschaften vor erhebliche Probleme gestellt, da bei den Kriterien der ersten Regionalpläne oft die 1% Fläche nicht erreicht wurden. Diese Kriterien so aufzuweichen, dass tatsächlich doppelt so viel Fläche dabei herauskommt, gleichzeitig aber die Rechtssicherheit der künftigen Regionalpläne gewährleistet wird, ist keine einfache Aufgabe, zumal die Bevölkerung zunehmend sensibilisiert wurde. Mehrere Versuche brachten kaum Ergebnisse. Deshalb musste fast folgerichtig die Schutzzone Wald geopfert werden.
Die Zahl der bereits vorhandenen 3000 Windanlagen wird also absehbar verdoppelt werden. Da viele Menschen mittlerweile aus Erfahrung wissen, was auf sie zukommt, wird sich der Protest v e r v i e l f a c h e n !
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15. April 2012
EU-Geld für Atomkraftwerke
Großbritannien, Frankreich,
Polen und Tschechien wollen,
dass Brüssel neue Reaktoren unterstützt
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12310412/485072/Grossbritannien-Frankreich-Polen-und-Tschechien-wollen-dass-Bruessel.html
(Von Detlef Drewes und Klaus Stark)
Was nun, Herr Oettinger?
Pure Demokratie und Gleichberechtigung in der EU
oder deutsches Gutmenschen-Diktat?
Hermann Albers vom Bundesverband der Windernergie treibt es nun bis an die Windflügelspitze. Nicht die Windräder seien schuld an der instabilen Versorgung durch sogenannte Erneuerbare Energien sondern die Atomkraftwerke, die sich nicht auf die Schwankungen flexibel genug einstellen könnten.
Wir sind nun mal nicht so klein wie unser gedankenlich einziger Verbündeter. Der Hauptberuf ist bei uns weder Tischler und Mozartkugeln stellen wir ebenfalls nicht her. Deutschland ist ein Industrieland und benötigt jede Menge Strom, der zuverlässig geliefert wird. Dass dies mit AKW bestens gewährleistet ist, wurde über Jahrzehnte bewiesen.
Wo bleibt der Beweis der WKA-Industrie?
Zudem:
Infraschall durch Windräder erzeugt ebenso Leukämie
und Herzprobleme wie AKW.
Nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben, sondern wenn Deutschland schon einen eigenen Weg gehen möchte, dann sollte es einer mit wirklicher Zukunft und durch dementsprechenden Verstand geprägter sein.
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10. April 2012
Offener Brief an unseren
Bundesumweltminister
Herrn Dr. Norbert Röttgen
...
In der ZDF Sendung von Maybrit Illner am 22.03. 2012
zeigte sich Herr Röttgen ziemlich "verwundert und verneinend"
als man ihn damit konfrontierte, dass jetzt Windkraftanlagen auch
in Naturschutzgebiete und Wälder gestellt werden.
Ein Problem mit dem wir uns seit 2010 hier in Zossen auseinandersetzen müssen und darum Kämpfen das eben nicht unser Wald einem Industrie Windpark weichen muss.
Hier geht es zum offenen Brief: Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen
Hier können Sie sich die Sendung auf den ZDF online Portal nochmals anschauen:
http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021235_idDispatch:11412159,00.html
Strom ohne Atom, vom 22.03.2012'
(ab min: 53:14)
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April 2012
Windradbauer als heimliche, verspätete Erfüllungsgehilfen und/oder künftige Helfer der Geburtenraten in Deutschland?
Nach dem Krieg wollte man Deutschland nach dem Morgenthau-Plan in einen Agrar-Staat umwandeln. Nun, aus heutiger Sicht hätten wir in dem Fall zumindest gesicherte Anbauflächen gehabt, um möglichst viel von dem so sehr begehrten Bio-Diesel produzieren zu können. War Morgenthau am Ende ein Visionär? Eine Art Vorreiter der sogenannten Erneuerbaren Energien?
Hätte doch gut gepasst. Mit dem Hahn aufstehen, mit Ochs und Pflug auf den Acker und abends mit Sonnenuntergang ins Bett. Das spart Strom und Ressourcen. Nur... in dem Fall bräuchten wir nicht einmal die Windräder.
Wie es bei uns aussehen könnte, würde Deutschland von Windrädern versorgt werden, kann man unter der Rubrik "Ausland/Lichtblicke in Indien"lesen.
Ein Link für Sie zu einem Beitrag auf der EIKE-Homepage.
Eine Reisebeschreibung der besonderen Art durch Indien.
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30. März 2012
3SAT /
für Sie
zusammengestellt
3
Beiträge
der Sendereihe "HITEC"
(Mit freundlicher Genehmigung von 3SAT zur Verlinkung der folgenden drei Beiträgen seiner Sendereihe "HITEC")
1)_______________________________
"Grenzenlose Windkraft? -
Windkraftanlagen werden groß wie Fernsehtürme"
http://www.3sat.de/print/?url=/hitec/140392/index.html
Verfolgen Sie den etappenweisen Bau nur eines solchen Riesen und rechnen
sie das mal 34 ,
denn das ist die Anzahl an Windkraftanlage die man
nach dem Willen
der hiesigen Investoren in unseren Wald stellen will.
2)_______________________________
"Ein hoher
Preis für einen
hohen Lebensstandard - Gasrausch"
http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/147651/index.html
Jetzt sollen in Niedersachsen Bohrtürme statt Windräder wachsen.
Fracking - in anderen Ländern schon wieder verboten -
i
st bei uns stark im Kommen.
Ebenfalls bitten wir sie auch einmal im Fernsehen die "Gehirnwäscheartigen", Werbeblöcke zur besten Sendezeit der Firma EXON zu beachten.
Wieder einmal wird unsere Bevölkerung vorbeitet und weichgespült.
Welche unvorhergesehenen Unfälle bei der Gasgewinnung
auftreten können
erleben wir die Tage in der Nordsee!
3)_______________________________
"Kraftwerk im Wolkenkratzer-
Energieerzeugung
auf hohem Niveau"
http://www.3sat.de/print/?url=/hitec/152744/index.html
Endlich denkt man über geräuschlose vertikale Windräder nach,
die man seit etlichen Jahren bereits für die Energieversorgung von Forschungsstationen einsetzt.
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26. März 2012
Bis zu 18 Millionen
Vögel und Fledermäuse
pro Jahr klagen an,...
die allein in Spanien durch Windkraftanlagen zu Tode kommen können.

Bitte lesen Sie unter "Ausland" weiter...
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Absurde Energiepolitik,...
Kein politisches Projekt wurde so schnell durchgedrückt
wie die Energie-Wende. Augen zu und durch, ohne Rücksicht auf Verluste!
Bitte lesen Sie unter "BILDhaft klargestellt" weiter...
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Eine gute Energiepolitik muss brandenburgverträglich sein
Wer die Links (siehe PDF zu diesem Beitrag unter "Politiker antworten") anklickte, konnte sich selbst überzeugen:
Eine mutige Frau hört sich die Belange der Bürger an, erstellt erst anschließend ein Konzept, ein bürgerfreundliches Konzept... um genau zu sein... und wird von den roten Fraktionen im Landtag dafür derart ausgelacht, dass an einer Stelle sogar zur Ordnung gerufen werden muss. Sind die Lobby-Leitstern-Träger und deren Gehilfen und Gehilfinnen bereits so weit vom Volk entfernt, dass man annehmen muss, sie selbst seien am wenigsten "brandenburg-tauglich"?
Dann sollte man wohl nicht nur über einen Baustopp für "brandenburg-untaugliche" Windräder nachdenken sondern auch über den Verbleib derer, die mit ihren Entscheidungen dazu beigetragen haben.
Bitte lesen Sie alles über diesen Vorfall und Frau Dr. Ludwigs bürgerfreundliches Statement, welches sich sehen lassen kann unter dem Button "Politiker antworten". Herr Vogel (Fraktion der Grünen) mag unsere Schreiben ignorieren und Frau Tack (Die Linken) keine Zeit für einen Besuch bei uns finden... die Bürger werden es sich merken, wer es mit ihnen gut meint, denn Handeln ist gefragt und keine gebetsmühlenartigen Aussagen, man täte Brandenburg gut.
Frau Dr. Ludwig würde Taten folgen lassen...
Bitte lesen Sie unter "Politiker antworten" weiter
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21. März 2012
der Wind schickt keine Rechnung....
und deshalb zahlen Sie sogar mehr als erforderlich, nämlich EEG?
Wieso eigentlich EEG, wenn die neue Technologie so effektiv sein soll? Dann müsste sie sich doch eigentlich selbst tragen, anstatt vom Bürger getragen zu werden... bei 8 % ???, die eine Windkraftfirma mit "P" am Anfang ihre Namens ihren Anlegern bietet???... wie wäre es stattdessen mit 2% wie von einer deutschen Großbank aktuell angeboten,... und für den Rest würden die Strompreise gesenkt?
Und was passiert, wenn der Bürger es nicht mehr schafft?
Bitte lesen Sie unter WKA-AKW-EEG-NEE weiter
MAZ vom 19.03.2012- Oft wird der Strom sogar abgedreht.
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Es gilt letztlich momentan zwar das EU-Recht, aber mit diesem Papier dürfte sich eine gute Grundlage für eine Klage vor dem europäischen Verfassungsgericht anbieten.
Bitte lesen Sie unter WKA-AKW-EEG-NEE weiter
MAZ vom 19.03.2012- Oft wird der Strom sogar abgedreht.
Da loben wir doch fast Herrn Wulf, der im Verhältnis für ein paar Peanuts gegangen ist.
Herr Platzeck verkauft seine eigenen Leute für Leitsterne und ...für dumm.
Wer haftet denn nun eigentlich für den entstandenen Schaden?
Sollte durch ein europäisches Urteil die EEG-Einlage für rechtswidrig erklärt werden, so fragt man sich, wie man als bisher Geschröpfter sein Geld zurück bekommen kann, welches in dem Fall zu Unrecht vom Staat eingefordert worden ist.
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21. März 2012
Guten Morgen, liebe Sorgen.....
Herr von der Lippe ist in seinem Lied-Text wenigstens
"nur" auf dem Badezimmer-Teppich ausgerutscht.
Aber der finanzielle Ausrutscher, den uns die Regierung zusammen mit den Windradbauern aufoktroyieren will, wird wohl mehr als nur einen vergänglichen "blauen Fleck" in unseren Portemonnaies hinterlassen.
Bitte lesen Sie unter WKA-AKW-EEG-NEE weiter:
Welt Online vom 19.03.2012/
Stromkunden sollen für Netzanschluss bei Windparks zahlen...
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Vom Thron gestoßen
und nun Schmuddelkind?
Was ist noch planbar in dieser Welt?
Bitte lesen Sie unter WKA-AKW-EEG-NEE weiter
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Satire?
-
Hausaufgaben
sollten gemacht sein!
Wenn es nicht so traurig wäre, der Informationsstatus unserer
fürs Volk gewählten Politiker weißt nicht nur hier große Lücken auf.
Cem Özdemir / Bündnis 90 Die Grünen
http://www.youtube.com/watch?v=UzZXnNV4SoM
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Energiekonzept der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Liebe Leser,
Frau Dr. Ludwig und deren Team haben sich "geoutet".
Einige wichtige Punkte vorab:
Ein brandenburgverträgliches Konzept
für die Energiepolitik des Landes
Energiekonzept der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Stand 06.03.2012
Unsere Position ist, dass der Erhalt von Lebensqualität und die Bewahrung des Landschaftsbildes künftig stärker als bisher berücksichtigt werden müssen.
Die CDU-Fraktion spricht sich deshalb gegen einen weiteren Bau von Windkraftanlagen in wohnortnahen Bereichen Brandenburgs aus.
Daher ist das ursprüngliche Ausbauziel für das Jahr 2020 zu senken,
nach dem zwei Prozent der Landesfläche für Windkraftanlagen genutzt werden sollen. Wir sprechen uns auch gegen einen Bau von Windkraftlagen in Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten aus. Die regionalen Planungsgemeinschaften müssen diese Maßgaben bei der Ausweisung von Windeignungsflächen umsetzen.
Grundsätzlich ist eine vernünftige Abwägung der wirtschaftlichen Interessen und der Lebensbedingungen der Bürger erforderlich, bei der im Zweifel für die Bürger entschieden werden muss.
Das gesamte, teilweise wirklich innovative, Konzept finden Sie unter der
Rubrik "Politiker antworten", wofür für uns bei der CDU Brandenburg und insbesondere bei Frau Dr. Ludwig und Herrn Bretz bedanken.
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12. März 2012
Strom, Gas, Benzin immer teurer - Energiewende auf unsere Kosten ?
Unten stehende Sendung wurde am 09.03.2012 kurzfristig ins Programm aufgenommen, nachdem man Herrn Vahrenholts Einladung zurückgezogen hat, zum Thema "Kalte Sonne" zu sprechen.
Bitte sehen Sie selbst:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/letzte-meldung-fritz-vahrenholt-in-plasbergs-sendung-hart-aber-fair-abgesagt/
Fernsehhinweis "Hart aber Fair"
Heute! 12.03.2012
"hart aber fair" am Montag, 12. März 2012, um 21.00 Uhr, live aus Berlin München (ots) - Moderation: Frank Plasberg
Das Thema: Strom, Gas, Benzin immer teurer -
Energiewende auf unsere Kosten ?
Die Preise für Energie explodieren - ob für Heizung oder Sprit. Wer schützt die Bürger vor der Gier der Konzerne? Und welche Mitschuld hat der Staat, der uns hohe Energie-Steuern und die Zeche für den Ökostrom aufbrummt? Ich empfehle heute abend "Hart aber fair?".
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09. März 2012
Ja, so etwas gibt es!
Neuerdings!! Wirklich!!!
Politiker haben
uns Bürgern zugehört ...
Die Fraktionsvorsitzende der CDU Frau Saskia Ludwig hat geladen...
Die Vertreter des "Volksinitative" Zusammenschluss der Bürgerinitativen gegen weitere Windkraft in Brandenburg,
viele Betroffene und Interessierte kamen!
Das Treffen in Diepensee mit der CDU hat bei den Gästen tatsächlich den Eindruck hinterlassen, man würde seitens der Politik neue Gedanken mitnehmen wollen. Dafür gestand Frau Dr. Ludwig ein, nicht alles wissen zu können, weshalb sie heute den "Experten" zuhören wolle, um anschließend ein eigenes Energiekonzept zu erarbeiten. Eine durchaus ehrliche und legitime Aussage. Und ein daraus erwachsenes konsequentes Handeln, denn zu einem Eingeständnis dieser Art gehört nicht nur Rückgrat, Mut und Intelligenz sondern auch ein Zugehen auf die, die sich mit den Spezialgebieten auskennen. Allein dieses Vorgehen verdient unserer Ansicht nach höchste Anerkennung. Aber auch der Bürger fühlt sich nicht mehr wie Wahlvieh. Er fühlt sich ernst genommen. Und das passiert schließlich nicht alle Tage, nicht wahr, liebe Mitstreiter? :-)
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04. März 2012
Nun melden sich
auch besorgte Mütter zu Wort
Wenn man mehr Geburten in diesem Land fördern möchte, sollte man den zukünftigen Eltern das Gefühl vermitteln, dass ihre Kinder in diesem Land noch eine Chance haben. Vermutlich geht jungen Menschen dieses Gefühl zunehmend verloren. Frau Fröhlich trifft mit ihrem Leserbrief den Nerv dieser Generation.
Bitte lesen Sie unter "Presse & Meinungen".
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Auf dem Holzweg...
Der Geschäftsführer der Pfleiderer-Werke in Baruth sucht Verbündete im Kampf gegen die verfehlte Energiepolitik Brandenburgs. Bitte lesen Sie unter diesem Link den heutigen Artikel in der MAZ....(Link zur Beitragsanmoderation unter MAZ)
01.03.2012 Märkische Allgemeine Zeitung
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12285372/61939/Holzverarbeiter-wirftder-Energiepolitik-vor-auf-dem-Holzweg.html?print=J
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29. Februar 2012
Neues Wahr?zeichen
Dank der "Lausitzer Rundschau" können wir Ihnen diesen Link zur Verfügung stellen, unter dem Sie erkennen können, wie groß die einzelnen Fundament-Blöcke ausfallen. Wir haben uns mal unter "Verlierer" (Flora und Fauna) die Mühe gemacht,
die Größenverhältnisse auf eine Enercon 101 umzurechnen (die die Fa. Energiequelle und der Herzog von Oldenburg in "unseren" Wald setzen möchten), wobei wir der guten Ordnung halber festhalten, dass der Herzog von Oldenburg sein Holz von
einem Prokon-Partner abfahren lässt, sodass Enercon zwischenzeitlich nicht der einzige Bewerber sein dürfte.
http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Lausitzring-Weltgroesste-Windkraftanlage-noch-2011;art1054,3494692,PRINT?_FRAME=33&_FORMAT=PRINT
Ganz unabhängig vom Windrad-Lieferanten muss man sich anschließend fragen:
- Warum sind Familien in den Berechnungen offensichtlich
nicht berücksichtigt worden? - Welche Art von Single-Haushalten sollen mit diesen Vorgaben auskommen?
Wir empfinden es als extrem unfair, mit aus unserer Sicht derart falschem Informationsmaterial die Öffentlichen Medien dazu auszunutzen, die Meinung der Allgemeinheit zu manipulieren. Weht der Wind so schwach, derart "windige" Rechnungen präsentieren zu müssen?
Liebe Besucher der Firma Energiequelle:
Bitte schauen Sie unsere Berechnungen an. Sollten Sie einen Fehler finden, würden wir uns natürlich über einen entsprechenden Hinweis freuen...
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28. Februar 2012
Die hohe Kunst der Diplomatie
Angesichts der geplanten AKW und des Frackings, ist Polen vermutlich gezwungen, so sanft wie möglich seine Stromnetze für den Eigenbedarf freizuschaufeln und kann uns Deutschen künftig nicht in gleicher Weise entgegen kommen, indem man uns unseren überflüssigen Windkraftstrom über polnische und tschechische Netze nach Süden transportieren lässt.
Bitte lesen Sie unter „Ausland“ den Beitrag der MAZ vom 07.02.12...
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27. Februar 2012
Liebe Leser,
es geht auch anders, wie wir bereits so oft bewiesen haben. Informationen über die Solarkraftwerke erhalten Sie unter "BIld" und "Windkraft über alles"
Bild schrieb am 26.11.2011
http://www.bild.de/regional/leipzig/solaranlage/q-cells-baut-groessten-solarpark-in-europa-20827666.bild.html
In Brandenburg-Briest errichtet Q-Cells ein Sonnenkraftwerk, das Strom für 22 500 Haushalte liefert. Bis Ende 2011 werden für das Werk 383000 Solarmodule installiert.
Als Suchergebnis, wenn man Brandenburg-Briest eingibt, erhält man Brendenburg-Briest, einen stillgelegten Fliegerhorst nahe der Stadt Brandenburg/Havel.
Und auch Niedersachsen wird laut Bild in Thalheim profitieren. Dort soll ebenfalls auf einem stillgelegten Fliegerhorst das modernste Sonnenkraftwerk der Welt gebaut werden.
http://www.bild.de/regional/leipzig/sonnenwaermekraftwerk/q-cells-baut-modernstes-sonnen-kraftwerk-der-welt-20745926.bild.html_________________________________________________________________
27. Februar 2012
Energie-Chaos wegen Atom-Ausstieg Wenn Deutschland so weiter macht, gehen bald die Lichter aus!
Bild schrieb am 26.11.2011
Von ANGI BALDAUF und CHRISTIN MARTENS
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/atomausstieg/energie-chaos-wegen-atomausstieg-21227416.bild.html
Nun steht fest, dass Bild zuverlässiger ist als Gas aus Russland und
der Wind/die Windvorhersage, denn den folgenden Bericht von
t-online : Deutsche Stromerzeugung läuft auf Reserve
(Quelle: AFP , dapd , t-online.de )
http://wirtschaft.t-online.de/deutsche-stromerzeugung-laeuft-auf-reserve/id_53872848/index
stammt vom 09.02.2012 und verheisst nichs Gutes für die Zukunft.
Der im Bildzeitungsbericht erwähnte Monitoring-Bericht 2011, der offenbar erst im November 2011 vorgestellt wurde, wurde kurz vor dem Fukushima-Unglück fertig gestellt. Sollte er nicht aufgrund des Unglückes dort überarbeitet worden sein, so stünde in diesem Bericht, dass wir im Rahmen einer Energiewende nicht ohne die AKW-Hilfe unserer Nachbarn auskommen würden. Was auch durchaus glaubhaft ist, wenn es bereits jetzt im kleinen Rahmen nicht passt und Polen uns in seiner Not mit Regulatoren droht. (Unser Bericht vom 10.02.2012 / Mehr Koordinierung in Europa)
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21. Februar 2012
An Elektroautos scheiden
sich oft die Geister.
Bitte lesen Sie hierzu einmal den Bild-Bericht
Neues Gutachten behauptet Elektroautos sind nicht sauberer als Benziner
vom 30.01.2012
http://www.bild.de/auto/auto-news/elektroauto/elektroauto-hybridantrieb-gutachten-sauber-umwelt-22357356.bild.html
aber auch
unser "public.cast No. 3: Blaue Wände für (farb-) echte Grüne
http://www.freier-wald-ev.de/Hauptseiten/FWEND_PublicCast.html
welches auch hätte heißen können:
Tanken an der Schallschutzwand, denn mit diesen Wänden ließen sich nicht nur WKA und Stromtrassen verhindern sondern auch für das Elektroauto neue Möglichkeiten eröffnen, wenn die Autoindustrie ein schnelleres "Auftanken" ermöglichen würde. Die Grünen in Rheinland-Pfalz haben jedenfalls nach unserem public.cast die Idee aufgegriffen und eingeplant, worüber wir uns sehr freuen.
Weitere BILD Artikel finden sie hier
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21. Februar 2012Nicht alle wollen hoch hinaus und können somit nachher auch nicht tief fallen ..
aber dafür bohren.
Bitte schauen Sie wieder einmal in unsere Bild-Rubrik.
Weitere BILD Artikel finden sie hier
Es geht auch ohne Windräder!!!
Mehr Informationen zur Erdwärme finden Sie ebenfalls unter
"Windkraft über alles" /"Geothermie"
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21. Februar 2012
Ach wäre es schön, wenn es wenigstens innerhalb von Familien stets Einigkeit
geben würde.
Was das mit Windkrafträdern zu tun hat, fragen Sie??
Hier finden Sie einen Auszug der englischen Gesetzgebung zum Windkraftbau und auch die Erläuterung familiärer Zusammenhänge: Aus aller Welt
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16. Februar 2012
Großes Vogelsterben an den Windrädern - Naturschutzbund stellt erschreckend
hohe Verlustzahlen vor
Bei doppelter Anzahl von Windrädern würden sich diese Zahlen erst verdoppeln, aber dann auch sinken, weil es keine Vögel dieser Arten mehr geben wird. Wir finden, das hat mit Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz nichts zu tun.
Quelle: MAZ vom 15.02.2012
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12. Februar 2012Was wäre, wenn sich die
UN-Organisation irrt?
Liebe Mitstreiter, Leser, Sympathisanten,
die gerne als oberflächlich bezeichnete Bild-Zeitung hat das Thema Energiewende von allen Seiten zu betrachten versucht und ist offenbar stark und ehrlich genug, um die Wahrheit auszusprechen. Bitte klicken Sie hier und verschaffen sich einen Überblick:
Was wäre, wenn sich die UN-Organisation irrt? Was haben Menschen anderen Menschen nicht schon alles erzählt? Warum wir dieses Allgemeinwissen hier platzieren, fragen Sie sich? Nun, anscheinend ist es wichtig, Fakten stets deutlich zu wiederholen, damit Panikmacher, die Ihnen irgendetwas andrehen wollen, nicht so viel Raum einnehmen, denn ROF. FRITZ VAHRENHOLT und DR. SEBASTIAN LÜNING schreiben in ihrem Beitrag für die Bild-Zeitung am 07.02.2012
Können wir diesen Experten wirklich blind vertrauen, sind sie tatsächlich unabhängig?... fragt PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund) in seinem Beitrag für die Bild-Zeitung über die Klimalüge am 06.02.2012
http://www.bild.de/politik/inland/globale-erwaermung/die-co2-luege-klima-katastrophe-ist-panik-mache-der-politik-22467268.bild.html
Die Erde sei eine Scheibe, Columbus habe Amerika entdeckt und Contergan sei ungefährlich.
Alles hat nicht gestimmt, denn wenn Grönland seinen Namen zurecht verdient hat, was zwischenzeitlich offenbar sogar nachgewiesen wurde, passen Zeit und bewohnbarer Zustand der Insel zu der Behauptung, Leif Eriksson habe um das Jahr 1000 herum bereits fremdes (amerikanisches) Land entdeckt.
http://www.bild.de/politik/inland/globale-erwaermung/seit-12-jahren-ist-erderwaermung-gestoppt-22486408.bild.html:
Was in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist:
Die letzten 12 Jahre ist die Temperatur der Erde nicht mehr angestiegen, sondern konstant geblieben.
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12. Februar 2012
NABU ist für den Erhalt von Heidelandschaften, Artenvielfalt, den Seveso-II-Richtlinien....
aber leider auch gleichzeitig
für den Bau von WKA.
Bitte schauen Sie nach den Links unter
unter "Verlierer/Flora und Fauna"
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11. Februar 2012Risiken für das Wattenmeer
Anderen werfen sie vor, Nimbys (... nicht vor meiner Haustür) zu sein, selbst jedoch machen sie sich lieber aus Baden-Württemberg zur Nordsee auf den Weg, um nicht selbst zu Hause von WKA betroffen zu sein.
Bitte schauen Sie nach den Links unter
unter "Verlierer/Flora und Fauna"
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10. Februar 2012
Algen-Treibstoff
in Frachtschiff getestet
Siehe Button "Windkraft über alles?"
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10. Februar 2012
Mehr Koordinierung in Europa
Der Chef der halbstaatlichen Deutschen Energieagentur (Dena) Stephan Kohler warnt vor diplomatischem Ärger mit den europäischen Nachbarn aufgrund der schwankenden deutschen Ökostromeinspeisung.
Der Hahn soll nicht abgedreht ... sondern eingesetzt werden, bzw. ein Regulator, der unseren Nachbarn wieder mehr Spielraum gewähren wird, selbst über die Nutzung ihrer Netze zu entscheiden.
Quelle: Der Klimaretter
Sonntag, 15. Januar 2012, 16:47 Uhr
http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/10352-qmehr-koordinierung-in-europaq
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10. Februar 2012
Deutsche Stromerzeugung
läuft auf Reserve
Um drohenden Engpässen bei der Stromversorgung entgegenzuwirken, die durch fehlenden Wind und durch winterliche Engpässe bei der russischen Gaslieferung drohen können, haben deutsche Netzbetreiber auf Reservekraftwerke zurückgegriffen.
Den weiterführenden Bericht finden sie hier:
Quelle: t-online Home > Wirtschaft > Energie > Versorgerwechsel >
Deutsche Stromerzeugung läuft auf Reserve
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08. Februar 2012
Wessen Brot ich ess..
dessen Lied ich sing
Liebe Mitstreiter und Leser,
heute findet eine extrem ausgewogene Experten-Befragung im brandenburgischen Landtag statt. Es wurden 34 Personen eingeladen und genau eine davon ist die Vertretung für sämtliche Betroffene und Zahlungspflichtigen, wobei dies auch nur eingeschränkt stimmt,
denn unsere Wälder und deren TÜPs, welche sich aufgrund jahrzehntelanger Nichtbeachtung zu wichtigen Rückzugsgebieten seltener Tiere entwickelt haben und deshalb wichtiger Bestandteil zum Erhalt der Artenvielfalt darstellen, werden keinen einzigen Fürsprecher in der Runde haben.
Liste der eingeladenen Vertreter
Nur ein erster laienhafter Eindruck? Also beschäftigen wir uns mal mit den Inhalten hinter diesen Vertretern.
Unter Punkt 26 und 33 finden wir gleich zwei schwergewichtige Vertreter der Windkraftindustrie, was nicht Wunder nimmt, wenn man bedenkt, dass Frau Tack Einladungen von Bürgern gleich lieber gar nicht annimmt, bzw. kurzfristig absagt und ein Herr Axel Vogel von den Grünen laut Berliner Zeitung vom 11.01.12 keine starke Gegenwehr der Bevölkerung gegen sogenannte Erneuerbare Energien erkennen kann.
Ob die eingeladenen Herren unter Punkt 1+2 wohl die aktuelle Ausgabe des Spiegels (Nr. 6 vom 06.02.12 auf Seite 134: Titel des Beitrages: „Wir werden hinters Licht geführt“
Untertitel: „Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt widerspricht den Vorhersagen des Weltklimarats...Weil die Sonne schwächele, werde es in den nächsten Jahrzehnten sogar kühler werden“.) gelesen haben und deshalb mit ihren Behauptungen zum Klimawandel vorsichtiger umgehen werden (vorausgesetzt natürlich, dass sie das Ammenmärchen des CO2-Ausstoßes verbreiten)?
Na ja, wohl kaum, denn wenn alle die Wahrheit akzeptieren würden, fände dieses Treffen ohnehin nicht statt... und die Herren wären arbeitslos.
Die „VKU“ ( s. Punkt 6 der Einladung/Verband kommunaler Unternehmen) fordert, die Energiewende auf solide finanzielle Füße zu stellen, sprich sie ist der Meinung, es befände sich dafür noch nicht genügend Geld im Umlauf. Als kleiner Bürger schaue ich dann am besten mal in den Spiegel, wenn ich nachfrage, wer wohl die Aufstockungen zahlen soll, denn die Industrie wird von Abgaben aus Angst vor Abwanderung weitestgehend freigestellt.
Auf Platz 5 finden wir das DIW (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung)
Im offenen Brief wird tatsächlich gefordert, vorhandene Mittel effektiv einzusetzen, indem man Anreize zum Energiesparen setzt, anstatt immer mehr Energie für einen ständig steigenden Bedarf zu produzieren. Das klingt sehr vernünftig.
Natürlich möchten wir keinesfalls Nr. 4, Energieregion Lausitz, unterschlagen, meinen aber, Nr. 4 passt so gut zu Nr. 9, weil Nr. 4 seine Fördermittel von Nr. 9 (Bundesministerium für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit) erhält.
Die Handelskammer Cottbus (Nr. 7 auf der Liste) verweist auf ein Papier der Brandenburgischen Landesregierung, in welchem steht:
All das wird jedoch nur gelingen, wenn die notwendigen Maßnahmen für eine Energiewende auch auf die überwiegende Akzeptanz der Brandenburgerinnen und Brandenburger trifft“, sagte Tack. Sie erinnerte daran, dass die erforderliche Nettofläche für Windeignungsgebiete rund 585 Quadratkilometer beträgt, was einer Landesfläche von rund zwei Prozent entspricht. „Es muss noch viel Überzeugungsarbeit für den Vorrang für erneuerbare Energien geleistet werden“, ist sich die Umweltministerin sicher.
Nun, angesichts Frau Tacks Verhalten uns Bürgern gegenüber und der ziemlich (so drängt sich zumindest der Eindruck auf) einseitigen Art sich beraten zu lassen, fragt man sich, wen Frau Tack mit „Brandenburgerinnen und Brandenburgern“ eigentlich meint, denn der Bürger fühlt sich wohl eher nicht mehr angesprochen. Und warum eigentlich immer nur die Brandenburger, wenn es um Unangenehmes geht? Berlin wird doch wohl am meisten von den zerstörerischen Absichten profitieren. Also sollen auch die Berliner ihren Teil beitragen. Der Grunewald ist ein wunderbares Fleckchen Erde, wunderschön anzusehen, es ergibt sich die Möglichkeit, massiv Immobilienwerte zu zerstören und einen Anziehungspunkt für Touristen komplett zunichte zu machen.
Also ganz ideal für Windkraftanlagen, meinen Sie nicht auch?
Liebe Berliner, Euren Müll nehmen wir Euch bereits ab. Her mit dem Grunewald!!!
Würden wir dies einem Berliner sagen, würde der uns wohl – zu recht – einen Vogel zeigen.
Aber wir Brandenburger sollen immer alles schweigend hinnehmen, wie nun auch den Schönefelder Flughafen und dessen Lärm bis hier zu uns nach Kallinchen hin.
Nr. 9 hat sich durch die Vergabe der Fördermittel bereits geoutet.
Wen haben wir denn da noch?
Nr. 11, der BDI, macht auf seiner Homepage aus seinem Herzen keine Mördergrube und bezieht die Windkraft, auch Offshore, die wohl schlimmste Form, mit in sein Konzept ein.
Ohne alle über einen Kamm scheren zu wollen, ist es doch etwas müßig, immer wieder die gleichen Aussagen vorzufinden, weshalb wir uns nur noch interessanteren Teilnehmern zu widmen beschlossen, weil wir uns fragen, was wohl an dem Bürgermeister von Schenkendöbern so interssant und anders sein soll.
So besuchen wir also Schenkendöberns Homepage, geben „Energie“ in das Suchfeld ein und...
Na, was glauben Sie, liebe Leser, natürlich stehen dort Windräder, anderenfalles wäre er wohl kaum eingeladen worden, oder?
Etwas gruselig wird’s dann doch, denn wir finden auf der Seite Schenkendöberns folgende Namen:
1) (www.grueneliga.de)
2) http://www.lausitzer-braunkohle.de/
3)Vattenfall Europe Mining
weshalb wir dann lieber gar nicht weiter lesen und gleich die Nummern 3, 4, 17, 22 und 34 als gemeinsam abgehakt ansehen.
Wenn man all das so liest und die zu vermutenden Verstrickungen zu erkennen meint, von denen man eigentlich erhofft, man möge sich irren, wird uns einfachen Bürgern doch wohl nur schlicht und ergreifend schlecht.
Neben der blanken Wut (vor allem wenn man an die nächsten Bundestagswahlen denkt, in dessen Wahlkampfzeiten man wieder von irgendwelchen Helferchen auf der Straße mit Rosen und Kugelschreibern bedacht werden soll) macht sich Entsetzen breit, großes Entsetzen und die Frage, ob uns die Politiker nicht nur als Wahl-Vieh sehen, sondern uns wirklich für so dumm halten, wie sie sich ob ihrer willkürlichen Haltung präsentieren.
Da stimmt es einen schon sehr glücklich,
dass seit es seit dem 6. Februar 2012
in der Bild eine neue Serie gibt!
Die CO2 Lüge - Die Klima-Katastrophe
ist Panikmache der Politik.
Gerade die Bild hat in der jüngsten Vergangenheit sehr viel Rückrat mit der Veröffentlichung Politischer "Geflogenheiten" im Zusammenhang wirtschaftlicher Interessen gezeigt.
Zu diesem Thema demnächst mehr.
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06. Februar 2012
Klima-Lüge?
Trockenphasen gab es schon immer und bargen,
wie so oft im Leben, auch etwas Gutes.
Der VGL hat dazu einiges festgestellt: Hier mehr
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05. Februar 2012Passend zu unserem Thema
und
zu der Wahl,
Tiere des Jahres 2012
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Tiere des Jahres 2012
Vogel des Jahres 2012 ist die Dohle,
Insekt des Jahres 2012 der Hirschkäfer und
Internationales Tier des Jahres die Fledermaus!!!
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Der TASSO-Newsletter
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Internationales Tier des Jahres 2012: Die Fledermaus |
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Die Fledermaus hat kaum natürliche Feinde und dennoch ist die Hälfte |
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© Copyright TASSO e.V.
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05. Februar 2012
Neu: WKA-AKW-EEG: NEE!
Neuer Menüpunkt zum Thema
Dreiste Nachbarn? Sie treffen tatsächlich eigene Entscheidungen, ohne Deutschland zuvor zu fragen...
Bitte lesen Sie unter "WKA-AKW-EEG-NEE"/Unterpunkt "AKW/Ausland"
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23. Januar 2012
Beträchtliche Resonanz auf Gemeinschaftsaktion mit der BI Fichtenwalde.
Die von Frau Ehresmann der BI Fichtenwalde angebotene Hilfestellung hat
Früchte getragen, denn die gemeinsame Unterschriftenaktion hat offenbar Wellen geschlagen. Hierzu der MAZ-Beitrag. Man kann dazu nur noch sagen:
Die Bürger haben es begriffen. Nun muss es nur noch die Politik verstehen!
Als Hilfestellung der Wahlspruch der NAEB :
■ nachts scheint keine Sonne
■ meistens passt der Wind nicht
■ (Wechsel)Strom kann man nicht speichern
Quelle: Märkische Allgemeine online vom 14.01.2012
Märkische Allgemeine » Nachrichten » Brandenburg/Berlin
Quelle: rbb online vom 01.02.2012
Nachrichten » Politik
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_02/petition_gegen_windraeder.html
Tipp: Schauen Sie bitte einmal unter dem Thema "Windkraft über alles?" nach. Dort finden Sie Alternativen zu WKA, u.a.zum Thema Geothermie.
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23. Januar 2012
Hände weg vom Liepnitzwald
Demo in Wandlitz
Satzungsgemäß machen wir nicht nur aufmerksam auf die Zerstörung von Wäldern vor unserer eigenen Haustür, sondern unterstützen auch andere Bürgerinitiativen im Kampf um den Erhalt ihrer Wälder. So zog es uns auch mit 25 Bürgern aus Kallinchen und Motzen nach Wandlitz, um die dort ansässige BI "Hände weg vom Liepnitzwald" bei ihrer Demonstration zu unterstützen.
Zur weiteren Information lesen Sie bitte von unserem Mitglied
M. Leisten
den Leserbrief im Blickpunkt,
E-Paper Ausgabe vom 21. Januar 2012
Seite 2 - "Hände weg vom Liepnitzwald"
http://epaper.blickpunkt-brandenburg.de/epaper.php?xmlfiles=data/4/7/6340/main.xml
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20. Januar 2012
Demo in Ützdorf
Liebe Mitstreiter,
Frau Ehresmann hat gerufen und viele sind gekommen. Die Demo am 07.01.2012 in Ützdorf kann man trotz des schlechten Wetters und des Fernbleibens der verantwortlichen Ministerin dennoch als Erfolg verzeichnen, weil die Bürgerinitiativen sich zusammen zu schließen beginnen.
Wer an unserer Weihnachtsfeier teilgenommen hat, wird wissen, wer mit "König Detlef III." gemeint ist. Auch er war dabei... ;-) ...
Lesen und sehen Sie selbst den Erlebnisbericht eines der Organisatoren unter unterer Rubrik "Veranstaltungen"
auch den Leserbrief im Blickpunkt, E-Paper Ausgabe vom 21. Januar,
Seite 2 - "Hände weg vom Liepnitzwald"
http://epaper.blickpunkt-brandenburg.de/epaper.php?xmlfiles=data/4/7/6340/main.xml
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17. Januar 2012
EEG-ADÉ
Ergänzung zu:
Rössler will EEG durch anderes Verteilersystem ablösen.
Bundeswirtschaftsminister Rösler fordert offenbar eine Quotenregelung anstatt die wahllose Verschwendung von EEG-Mitteln. Demnach sollen wohl Energiekonzerne für die Abnahme sogenannten Grünen Stroms belohnt werden. Je mehr sie davon einsetzen, desto höher der Zuschuss. Also Schluss mit dem Selbsbedienungsladen und Leitsternen. Keine unkoordinierte Verbauung der Natur mit Windrädern nach dem Motto: "Nach mir die Sinnflut"- denn zur Zeit werden immer mehr WKA aufgestellt, ohne dass dafür die Netze vorhanden wären.
Die von den Grünen befürchteten Arbeitsplatzverluste im "Öko-Strom"-Bereich werden anderenorts andere Arbeitnehmer (z.B. bei den Energiekonzernen) oder in der Touristikbranche aufatmen lassen, denn je weniger neue WKA unnötig in die Landschaft gesetzt und je mehr Energiekonzerne in die Überlegungen einbezogen werden, desto mehr Arbeitsplätze bleiben in diesen Sparten erhalten, was den Steuerzahler günstiger kommt, ganz abgesehen davon, dass die EEG-Zuschüsse somit im Zaum gehalten werden können, denn aufgrund des instabilen Stromlieferanten Windkraft können nur begrenzte Mengen von WKA an die Energiekonzerne geliefert werden, weil das Netz einfach nicht mehr von dieser Sorte Strom verkraftet und unsere Nachbarn bereits über Regulatoren nachdenken, um ihre eigenen Netze vor unserer "Energie-Wende" zu schützen.
Vielleicht lassen sich die WKA-Bauer angesichts der einziehenden Realität dann auch umwelt- und vor allem menschen- und tier-freundlicherere Anlagen einfallen als die bisherigen.
Alles in allem wäre Herrn Röslers Entscheidung unserer Meinung nach richtig, zumal sie auch anderen Alternativen, wie z.B. Solarenergie und Geothermie eine Chance durch fairere Bedingungen eröffnen würde.
Statement dazu Hans-Josef Fell, Bündnis 90 GRÜNE_als pdf Datei
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17. Januar 2012
Schlagzeile des Tages
Rössler will EEG durch anderes Verteilersystem ablösen.
Näheres demnächst.
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16. Januar 2012
Windkraft... vielleicht einfach nur eine Frage der Intelligenz???
IQ statt EQ? Unten stehende PDF gibt Auskunft über die Schwachstellen der Windkraft, deren Logik sich ein denkender Mensch nicht entziehen kann.
Aus Fakten und Fiktionen
Beitrag, Grüne Lügen hier: als pdf.Datei
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16. Januar 2012
Der Wolf hat
sich die Zähne geputzt,
die Kreide, die er einst gefressen hat, ist nicht mehr zu sehen. Im neuen Goldesel-Märchen werden die Geislein jedoch nicht mehr gefressen... sondern gebaut.
7 Stück, in Pole-Position, Fertigstellung noch in diesem Jahr. Das Tischlein des Herrn Balz aus Wolfschlugen scheint immer so gut gedeckt zu sein, ....wie seine Garage mit Oldtimern gefüllt.
Als Baden-Württemberger hat er ganz offensichtlich weder emotionalen Bezug zum Weltnaturerbe Wattenmeer noch Skrupel, weitere 6000 WKA in die Nordsee zu setzen.
"Nicht vor meiner Haustür" ...
dieser Spruch gilt für ihn somit mehr als für jeden anderen.
(Die aufgeführten Video-Links werden bei ZDF-Mediathek bis zum 07.01.2013 angeschaut werden können.)
Sendung planet-e.zdfde mit freundlicher Genehmigung für diesen Link:
http://planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8354938,00.html
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16. Januar 2012
Langenhorn,
Schleswig-Holstein, Deutschland
(mit freundlicher Genehmigung der EPAW/ 18.04.2010 /Link auf der EPAW-Home: www.rtlregional.de/player.php?id=10544)
Der freundlich wirkende Bürgermeister Petersen hat seine Gedanken nicht ganz zuende gesponnen, denn Windkraft ist viel zu instabil, als dass man sie zur Versorgung eines Dorfes einsetzen könnte. Anstatt seiner frommen Hoffnung, man könne dafür irgendwann ein Kraftwerk abschalten, wird leider genau das Gegenteil passieren:
Je länger man auf Windkraft setzt, desto länger werden wir konventionelle Kraftwerke als Hintergrundspeicher benötigen.
Persönliche Angriffe und Drohungen gegen Menschen, die über den Tellerrand zu schauen vermögen, ist dabei auch keine Lösung.
http://www.epaw.org/multimedia.php?lang=de&article=p2
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12. Januar 2012
In eigener Sache
Bitte beachten Sie unseren Neuen Haupt-Menüpunkt "Ausland"
z.Z. noch als "Hot-Spot" in rot markiert und damit leicht zu finden.
Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen interessante Berichterstattungen,
rund um das Thema Windindustrieanlagen und ihre Auswirkungen,
aus dem Ausland - im Original und übersetzt - zur Verfügung.
Desweiteren finden Sie einige dieser Berichte auch auf dieser Seite,
unter dem Menüpunkt "Aktuelles/Linkmenü" - Aus aller Welt -
sofern diese
einen aktuellen Bezug haben.
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12. Januar 2012
Geht es nun auch
zwischen
Wünsdorf und Mellensee los?
Frau Tack hat sich ihrer Verantwortung offenbar auch in Ützdorf entzogen und ist der Einladung dorthin ebenso wenig gefolgt wie zu uns. Den Kopf in den Sand zu stecken oder Unangenehmes nach Kohl-Manier auszusitzen, geht nicht mehr!
Es freut uns immer wieder, wenn uns aus allen politischen Richtungen Beiträge erreichen, die die Empörung der Menschen über die Rücksichtslosigkeit weniger zum Ausdruck bringt. Die Menschen sind zwar politisch frustriert, schauen aber... vielleicht gerade deshalb... nicht mehr weg. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Carsten Preuß für dessen wachsames Auge und dazugehörigen Beitrag.
Bericht Carsten Preuß_als pdfDatei
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11. Januar 2012
Die Abschaltung von Windparks in Ostdeutschland während dieses milden Winters gegenüber des letzten hat sich lt. "50 Hertz" fast versiebenfacht!
Und das, obwohl wir bereits 7 mal mehr Windräder (gemessen an der Leistung) in Deutschland stehen haben, als wir täglich an Strom verbrauchen. Trotzdem kann keine Konstanz geboten werden, die ein Kraftwerk überflüssig machen würde.
Ist es da verantwortlich, noch mehr Windparks, und dann noch in Wäldern, ans Netz zu bringen, wenn diese immer häufiger abgeschaltet werden müssen?
Und für derartige „Erneuerbare Technologie“ wird Wald vernichtet, der zwischenzeitlich auf ganz natürliche Weise CO2 speichert und unsere Umwelt dadurch schützt?
Es ist nur zu hoffen, dass dieser Irrsinn sich für die Investoren bald nicht mehr lohnt, weil die Abschaltung "entschädigungslos" erfolgt!
http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13798376/Oesterreich-rettet-deutsche-Stromversorgung.html
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9. Januar 2012
Leserbrief - zum Thema:
Wind-Industrieanlagen jetzt auch im Wald
Gegenüber diesem vorrangigen Trend - die Stromerzeugung in NRW um 500 Prozent bis 2020 durch unstete Wind-Industrieanlagen zu steigern - müssen die Gesetze der Physik und der vier Grundrechenarten nun einmal zurückstehen. Denn Null mal einer beliebig großen Zahl bleibt immer noch Null. Hier geht es grundsätzlich darum, vom unsozialen EEG-"Erneuerbare-Energien-Gesetz" zu profitieren. Es ist vollkommen klar, dass die Neu- installation auf Null fallen würden, wenn die Vergütung auf Wettbewerbsniveau abgesenkt würde, dafür muss man kein Prophet sein. Tatsache ist auch, dass von den 17,1 Mrd. Euro EEG-Umlage in 2011 mindestens 15 Mrd. Euro reine Subvention zu Lasten aller Strombezieher, die von der Umlage betroffen sind. Die Kosten für die gesamte deutsche Stromerzeugung liegen bei rund 25 Mrd. Euro. Da ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann allein die EEG-Umlage für nur 20% der Stromerzeugung die gesamten Erzeugungs- kosten übersteigen. Es gibt keine Branche auf dieser Erde, die nicht aufblühen würde, wenn sie für 20 Jahre staatlich garantiert, eine kostendeckende Vergütung wie beim EEG erhalten würde. Es ist absurd, darin einen Erfolg zu sehen.
Zähneknirschend und überwiegend stillschweigend erlauben wir Bürger, dass Deutschland verspiegelt und verspargelt wird. Nicht einmal vor Natur- und Kulturlandschaften, wie z.B.unseren Wäldern, machen Investoren von Wind-Industrieanlagen Halt. Aber dafür wird dann das Projekt "Stifterwald in Panama" gestartet. Stifter können sich hier ab 33 Euro beteiligen. "Damit helfen Unterstützer der Deutschen Umweltstiftung dem Klima", sagt die Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Behm. Frei nach dem Motto: Wir zerstören die Heimat - aber retten die Welt.
So bleiben wir Energieverbraucher auch in den Wahljahren 2012-2013 weiter in schlechter Gesellschaft. Denn die Energieerzeugerpreise steuern dorthin, wo Stadtwerke, der Staat und natürlich die unter "Naturschutz" stehende Sonnen- und Windbranche es am liebsten sehen: immer weiter nach oben. Energie ist zum Luxusgut geworden.
Rolf Ihsen
Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.
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Wir wünschen Allen einen
guten Start in das Neue Jahr 2012
und appelieren an die..
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Vernunft
Windradbauer - lasst die Arme still
weil die Zossner Heide leben will
Waldgegner – Eure Gier
befriedigt sie nicht hier
geht in eine leere Kohlegrube
oder sonst´verlassnem Tage-Hube
Politiker, Ihr könnt auch ohne Leitstern leben
und Eure Ränkespiele weben.
Früher hieß es in unsrem Land
Wem Gott ein Amt gegeben, dem gab er auch Verstand
Was hindert Euch ihn auch zu nutzen
anstatt die Landschaft zu verhuntzen?
Windradbauer – haltet ein!
Lasst uns wieder gute Nachbarn sein
- Andrea Köhler -
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Mit freundlicher Genehmigung der EPAW
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